News
10.01.2017 | Pressemitteilung des CDU-Stadtverbandes Neuwied
Ausrichtung des Schlosstheaters gehört in das zuständige Gremium
CDU-Fraktion: Offenheit für strukturelle Änderungen – Sondersitzung am Donnerstag soll Weichen stellen
Die Landesbühne Rheinland-Pfalz gGmbH mit Sitz im Neuwieder Schlosstheater erfreut sich mit 45.000 Besuchern im Jahr großer Beliebtheit. Die Diskussion um mögliche Zuschusskürzungen des Landes haben Vertreter der CDU Neuwied zu weiteren Gesprächen mit der Geschäftsleitung der Landesbühne veranlasst. Neben den beiden Theaterratsmitgliedern Lothar Heß und Pascal Badziong waren Vertreter der CDU-Stadtratsfraktion mit Fraktionschef Martin Hahn sowie die Landtagsabgeordnete Ellen Demuth und der erste Kreisbeigeordnete Achim Hallerbach zu einem Gespräch mit Geschäftsführer Dr. Christoph Beck und Prokuristin Sabine Laskowski zusammengekommen.
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29.12.2016 | Pressemitteilung CDU Stadtverband Neuwied
Finanziellen Kürzungsplänen der Landesregierung entgegenstellen
Der Landesbühne Rheinland-Pfalz im Neuwieder Schlosstheater droht das aus, sollten die Kürzungspläne der finanziellen Zuschüsse des Landes realisiert werden. Diese sehen eine Kürzung um 50.000 Euro für das Jahr 2017 sowie eine Kürzung um 100.000 Euro für das Jahr 2018 vor. „Wir haben in der Vergangenheit die Landesbühne durch schwierige Fahrwasser manövriert, aber weiteres Einsparungspotenzial ist im Schlosstheater Neuwied, welches mit äußerst geringen Mitteln ein erstklassiges Angebot präsentiert, einfach nicht vorhanden“, erklärt das langjährige Mitglied des Theaterrates, Lothar Heß. Neben den Zuschüssen von Land und Stadt leisten auch die Stiftung sowie die private Wirtschaft einen großen finanziellen Beitrag.
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02.11.2016 | Blick-Aktuell Ausgabe Neuwied
CDU-Politiker aus Windhagen kandidiert zum dritten Mal für den Wahlkreis 197
Eine Kandidatur für eine Bundestagswahl ist keine leichte Sache. Ein langer, manchmal steiniger Weg bis dahin ist zu gehen. Oft beginnt es schon damit, die eigenen Parteimitglieder zu überzeugen, dass man die richtige Person für den Wahlkampf und das angestrebte Mandat ist. Da tut es gut, wenn man als Kandidat eine starke Mehrheit der eigenen Partei hinter sich weiß. So gestärkt geht der CDU-Bundestagskandidat für den Wahlkreis Neuwied/Altenkirchen, Erwin Rüddel (60), in das Rennen um einen der 598 Sitze im Berliner Bundestag. 2017 im Herbst wird gewählt. Ein Jahr vorher sagten 100 von 104 CDU-Delegierten aus den Kreisen Neuwied und Altenkirchen im Bürgerhaus von Horhausen, dem Kaplan-Dasbach-Haus, „Ja“ zu Erwin Rüddel.
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28.10.2016 | Marcelo Peerenboom, Rhein-Zeitung
Ausgestattet mit dem positiven Votum von exakt 100 Delegierten und einem Paar Laufschuhe für den bevorstehenden Wahlkampf-Marathon kann Erwin Rüddel nun loslegen: Der 60-jährige Windhagener ist am Freitagabend von den Vertretern der beiden CDU-Kreisverbände Neuwied und Altenkirchen erneut zum Bundestagskandidaten aufgestellt worden. Rüddel hatte in der gut besuchten Versammlung im Horhausener Kaplan-Dasbach-Haus keinen Gegenkandidaten und erhielt gerade einmal drei Gegenstimmen.
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19.10.2016 | RZ Kreis Neuwied vom Mittwoch, 19. Oktober 2016, Seite 13
Vorstand neu gewählt – JU sichert Rüddel volle Unterstützung zu
Der Kreisverband der Jungen Union (JU) Neuwied hat bei seiner Mitgliederversammlung in Bad Hönningen den 28-jährigen Neuwieder Simon Solbach einstimmig als Kreisvorsitzenden bestätigt. Ebenfalls wiedergewählt wurden die stellvertretenden Vorsitzenden Marie Cinar (Neuwied) und Stefan Schmitz (Rheinbreitbach). Den geschäftsführenden Vorstand komplettiert zukünftig Julian Kettemer (Woldert) als Schatzmeister.
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16.09.2016 | Pressemitteilung CDU Stadtverband Neuwied
Fraktionschef Martin Hahn: „Wir haben bereits zentrale Projekte für unsere Stadt auf die Gleise gesetzt.“
Die Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion Neuwied waren zu einer zweitägigen Klausurtagung zusammengekommen, um die Weichen für die nächsten Monate sowie Jahre der gemeinsamen Arbeit zu stellen. Die Fraktion hatte sich ein Programm für zwei arbeitsintensive Tage auf die Fahne geschrieben.
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26.08.2016 | Redakteur Ulf Steffenfauseweh, RZ Kreis Neuwied vom Freitag, 26. August 2016, Seite 17
CDU-Chef spricht von Skandal und Schlag ins Gesicht der Region - FWG-Sprecher kritisiert Informationspolitik der Regierung
Auf RZ-Nachfrage hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer bestätigt, dass das Neuwieder Technologieinstitut Tifko GmbH vor dem Aus steht. Während Oberbürgermeister Nikolaus Roth diese überraschende Nachricht in einer ersten Stellungnahme noch zurückhaltend kommentierte und auf eine Fortführung der Arbeit in einer anderen Organisationsform hofft (die RZ berichtete), findet CDU-Fraktionschef Martin Hahn deutlichere Worte. „Die Tifko-Pleite ist ein Schlag ins Gesicht der gesamten Region“, sagt er und spricht davon, dass die Regierung in Mainz das Vertrauen von Stadt und Kreis Neuwied bricht.
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08.08.2016 | Pressemitteilung des CDU-Stadtverbandes Neuwied
CDU-Fraktionsvorsitzender Martin Hahn reagiert belustigt: Themen längst in Arbeit
Die SPD hat angekündigt, mit einer neuen Arbeitsgemeinschaft Stadtentwicklung Vorschläge für „anstehende Themen“ ausarbeiten zu wollen und fordert einen neuen Geschäftsbereich „Telekommunikation“ bei den Stadtwerken Neuwied. Für CDU-Chef Martin Hahn haben die Vorschläge nicht mehr Qualität als die einer „Politposse für das Sommertheater“: „Die SWN verlegen seit Jahren bei jeder Tiefbaumaßnahme Leerrohre für Glasfaser.“ Sie mache schon lange, was die AG jetzt fordert.
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06.08.2016 | Ulf Steffenfauseweh , RZ Kreis Neuwied vom Samstag, 6. August 2016, Seite 20
CDU-Fraktionschef will keinen Sozialtransfertourismus Mehr in Sanierung investieren Mietpreise entsprechend anpassen
Die Gemeindliche Siedlungsgesellschaft (GSG) steht vor einem Umbruch. Nach Christof Henn (SPD) Ende 2013 tritt im März 2017 auch der zweite Geschäftsführer Heinz-Peter Schmitz (CDU) in den Ruhestand. Eine externe Personalberatungsgesellschaft sucht bereits einen neuen Chef, und dabei soll dieses Mal kein Parteibuch eine Rolle spielen.
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04.08.2016 | Ulf Steffenfauseweh, RZ Kreis Neuwied vom Donnerstag, 4. August 2016, Seite 12
CDU will an „kompletter Neuaufstellung“ mitarbeiten – Defizit muss runter, Gebühren kein Tabu
Aufgeregt hat sich Martin Hahn schon, plötzlich SPD-Ministerpräsidentin Malu Dreyer auf dem Cover des neuen VHS-Programmheftes zu entdecken (die RZ berichtete). „Sie hat da nichts, aber auch gar nichts zu suchen. Ein Rückfall in längst vergessen geglaubte Zeiten der VHS“, beklagt der CDU-Fraktionschef, der das „Gebot der politischen Neutralität, dem sich die VHS seit Jahren verschrieben hat“, verletzt sieht.
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